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| INDEXMONITOR | | SMI | 13.305,40 | -237,26 | -1,75% |
| DAX | 25.003,04 | -101,66 | -0,40% |
| STOXX 50 | 6.036,35 | -14,19 | -0,23% |
| Dow Jones | 51.078,88 | +46,42 | +0,09% |
| S&P 500 | 7.599,96 | +19,90 | +0,26% |
| NASDAQ-100 | 30.513,86 | +180,68 | +0,60% |
| Nikkei 225 | 66.071,00 | -814,00 | -1,22% |
| Hang Seng | 25.718,55 | +316,55 | +1,25% |
| S&P/ASX 200 | 8.695,80 | -22,40 | -0,26% |
| Shanghai C. | 4.056,24 | -7,48 | -0,18% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9151 | +0,0030 | +0,33% |
| USD/CHF | 0,7864 | +0,0034 | +0,43% |
| GBP/CHF | 1,0587 | +0,0050 | +0,47% |
| EUR/USD | 1,1637 | -0,0011 | -0,09% |
| CHF/JPY | 203,1000 | -0,5600 | -0,27% |
| CHF/CAD | 1,7604 | -0,0032 | -0,18% |
| CHF/AUD | 1,7762 | -0,0013 | -0,07% |
| CHF/NOK | 11,8081 | +0,0025 | +0,02% |
| GBP/EUR | 1,1569 | +0,0016 | +0,14% |
| USD/JPY | 159,7200 | +0,2500 | +0,16% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.511,03 | -5,56 | -0,12% |
| Silber | 75,74 | +0,18 | +0,23% |
| Platin | 1.928,95 | +1,38 | +0,07% |
| Palladium | 1.370,76 | +5,34 | +0,39% |
| Kupfer (COM) | 6,57 | +0,11 | +1,76% |
| Aluminium | 3.731,95 | +56,95 | +1,55% |
| Nickel | 19.236,25 | +189,00 | +0,99% |
| Öl (WTI) | 91,37 | +1,92 | +2,15% |
| Öl (Brent) | 94,28 | +1,37 | +1,47% |
| Erdgas | 3,19 | -0,18 | -5,37% |
| | AKTIENMONITOR | | Logitech | 97,56 | +2,66 | +2,80% |
| Kühne+Nagel | 183,15 | +2,80 | +1,55% |
| UBS | 37,55 | +0,51 | +1,38% |
| Givaudan | 2.847,00 | -53,00 | -1,83% |
| Swiss Life | 835,20 | -15,60 | -1,83% |
| Nestlé | 77,87 | -1,57 | -1,98% |
| Geberit | 499,10 | -14,30 | -2,79% |
| Sika | 149,00 | -4,30 | -2,80% |
| Novartis | 113,90 | -3,92 | -3,33% |
| Roche | 317,40 | -11,90 | -3,61% |
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INDEXMONITOR: SMI stürzt ab |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Ein Frieden im Nahen Osten ist gestern in etwas weitere Ferne gerückt, worauf die Anleger am Schweizer Aktienmarkt mit kräftigen Gewinnmitnahmen reagierten. Der Leitindex SMI stürzte zum Start in die neue Woche um 237 Punkte oder 1,75 Prozent auf 13.305 Punkte ab. Unter Abgabedruck standen vor allem die Index-Schwergewichte, die zwischen 1,98 und 3,61 Prozent an Wert verloren und den SMI kräftig belasteten. Der Iran hat aus Protest gegen die Eskalation Israels im Libanon den Austausch mit
den USA eingestellt. Um dem Protest Würze zu verleihen, drohte der Iran damit, nicht nur die Strasse von Hormus wieder vollständig zu sperren, sondern auch die Strasse von Bab al Mandab vor der Küste Jemens. Daraufhin zogen auch die Ölpreise wieder kräftig an – der Preis für Rohöl der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August sprang zunächst um mehr als 5 Prozent auf über 97 US-Dollar in die Höhe. Am Abend entspannte sich die Lage nach zahlreichen Telefonaten zwischen den
Kriegsparteien wieder etwas. Zumindest konnten sich die Terror-Miliz Hisbollah und Israel auf eine neue Waffenruhe im Libanon verständigen, woraufhin auch die Ölpreise wieder leicht zurückkamen. Ob und wann der Iran an den Verhandlungstisch zurückkehrt, ist aktuell unklar. Allerdings notieren die SMI-Indikationen in der Früh leicht im Plus. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI hat gestern kräftig nachgegeben und sich wieder etwas deutlicher vom jüngsten Verlaufshoch bei 13.617 Punkten distanziert. Die Vorgaben für den Start in den heutigen Handel sind zur Stunde zwar leicht freundlich, doch könnte der Zug auf der Oberseite fürs Erste abgefahren sein. Das kurzfristige Chartbild würde sich jedoch erst wieder etwas gravierender eintrüben, wenn die aktuell bei 13.225 Punkten verlaufende 38-Tage-Linie und das Hoch vom März 2025 bei 13.199 Punkten
unterschritten werden. Die nächste Unterstützung würde danach erst am Januar-Tief bei 12.942 Punkten auftauchen, wo der SMI Ende April/Anfang Mai jedoch Halt fand. Kehrt der Iran hingegen zeitnah an den Verhandlungstisch zurück, könnte das Januar-Hoch bei 13.529 Punkten rasch wieder angesteuert werden.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,131 / 3,149 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.841,810 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.305,400 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,253 / 2,263 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.768,990 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.305,400 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: US-Anleger fangen an zu differenzieren |
NASDAQ-100 in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen haben sich von einem Rückschlag in den Friedensbemühungen im Nahen Osten zum Start in die neue Woche kaum aus der Ruhe bringen lassen – alle wichtigen Indizes kletterten gestern abermals auf neue Rekordhöhen. Heftige Bewegungen gab es wiederholt im Tech-Sektor und speziell bei Aktien mit KI-Bezug. Allerdings fängt der Markt allmählich an zu differenzieren, denn während sich die Party bei einigen Werten dynamisch fortsetzte, kam es bei anderen Werten zu kräftigen
Gewinnmitnahmen. Von den sogenannten "Magnificent 7" konnten gestern lediglich die Papiere von Microsoft und NVIDIA zulegen. Für den technologielastigen NASDAQ-100 ging es dennoch um weitere 181 Punkte oder 0,60 Prozent auf einen neuen Schlussrekord bei 30.514 Punkten aufwärts. Der Iran hat die Friedensverhandlungen mit den USA gestern abgebrochen und begründete dies mit der neuen Angriffsoffensive Israels im Libanon. "Solange die israelischen Angriffe andauern, wird es keine Verhandlungen
geben", berichtete die den iranischen Revolutionsgarden nahestehende Nachrichtenagentur "Tasnim". Im späten Handel gab es dann leichte Entwarnung – US-Präsident Donald Trump kündigte an, die Gespräche gingen in "schnellem Tempo" weiter und die Hisbollah-Miliz sowie Israel würden im Libanon auf weitere Angriffe verzichten. So ganz klar ist die Situation jedoch nicht, denn Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu widersprach Trump in einigen Punkten und stellte weitere Angriffe in
Aussicht, sollte die Hisbollah nicht aufhören, Israels Städte und Bürger anzugreifen. Die US-Futures gaben im nächtlichen Handel zumindest etwas deutlicher nach. |
| NASDAQ-100 in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Selbst ein heftiger Dämpfer der Hoffnungen auf Frieden im Nahen Osten konnte den NASDAQ-100 gestern aufhalten. Der Technologie-Leitindex kletterte dennoch über die erst am zurückliegenden Freitag bei 30.470 Punkten erreichte Bestmarke und setzte bei 30.633,55 Punkten eine neue. Gegen Handelsende gab der NASDAQ-100 zwar noch einen Teil seiner Gewinne ab, doch ging er oberhalb der "alten" Bestmarke aus dem Handel, womit das Chartbild weiterhin Kaufargumente liefert. Die Fortsetzung der Rally
könnte jedoch auf der Kippe stehen. Zum einen beteiligten sich bereits zahlreiche Werte gestern nicht mehr an der Party. Zudem notieren die NASDAQ-100-Futures in der Früh gut 200 Punkte im Minus. Es könnte heute also zu einer Kehrtwende kommen, was angesichts der seit Wochen stark überkauften Marktphase nicht ungewöhnlich wäre. Eine erste Unterstützung taucht jedoch erst am Zwischenhoch vom 14. Mai bei 29.679 Punkten auf, ehe das Zwischentief vom 19. Mai bei 28.567 Punkten für Halt
sorgen müsste.
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NASDAQ-100 MINI-LONG
| Valor | 155447372 |
| ISIN | CH1554473723 |
| Geld / Brief (CHF) | 29,900 / 29,910 |
| Finanzierungslevel (USD) | 26.711,026 |
| Stop Loss Marke (USD) | 27.250,000 |
| Abstand (SL) | 10,70% |
| Hebel | 8,03 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | NASDAQ-100 MINI-SHORT
| Valor | 155449370 |
| ISIN | CH1554493705 |
| Geld / Brief (CHF) | 30,423 / 30,433 |
| Finanzierungslevel (USD) | 34.382,543 |
| Stop Loss Marke (USD) | 33.690,000 |
| Abstand (SL) | 10,40% |
| Hebel | 7,89 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Weiter kein Ende im Iran-Konflikt in Sicht |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt starteten optimistisch in die neue Handelswoche und beförderten den Leitindex DAX bis zum frühen Nachmittag um rund 200 Punkte nach oben. Getragen wurde der Optimismus vor allem von den SAP-Papieren, die um mehr als 8 Prozent in die Höhe schossen. Händler begründeten dies mit Aussagen von NVIDIA-Chef Jensen Huang, wonach KI für den Softwarebereich eher Chance bietet als eine Bedrohung sei. Auch andere Software-Titel sprangen daraufhin kräftig in die
Höhe. Die Meldung, dass der Iran die Verhandlungen mit den USA aus Protest gegen Israels neuer Angriffsoffensive im Libanon abgebrochen hätte, liess die Stimmung am Nachmittag jedoch kippen. Der DAX gab nicht nur seine Gewinne vollständig wieder ab, sondern rutschte bis zum Feierabend noch um 102 Punkte oder 0,40 Prozent auf 25.003 Punkte ins Minus. Der Iran drohte damit, sollte Israel seine Angriffe im Libanon nicht einstellen, werde neben der Strasse von Hormus auch die Strasse von Bab al
Mandab vor der Küste Jemens vollständig gesperrt. Am Abend entspannte sich die Situation zwar wieder, nachdem sich Israel und die Terror-Miliz Hisbollah auf eine Waffenruhe im Libanon geeinigt haben sollen, doch ist noch unklar, ob sich Israel an die Vereinbarung halten und der Iran zeitnah an den Verhandlungstisch zurückkehren wird. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX hatte sich gestern wieder bis auf rund 105 Punkte an das Februar-Hoch bei 25.406 Punkten herangearbeitet. Bei einem Überqueren wäre der Weg in Richtung Rekordhoch vom Januar bei 25.508 Punkten nahezu unverbaut. Doch die Entwicklungen im Nah-Ost-Konflikt haben einem möglichen Angriff auf das Rekordhoch wieder den Stecker gezogen. Der Markt scheint seinen Optimismus aber noch nicht verloren zu haben, denn die DAX-Indikationen notieren in der Früh gut 100 Punkte im Plus. Vieles hängt
davon ab, ob der Iran an den Verhandlungstisch zurückkehrt – die Voraussetzungen wurden gestern Abend durch die neue Waffenruhe im Libanon möglicherweise bereits geschaffen. Spitzt sich die Lage hingegen weiter zu, könnte der massive Unterstützungsbereich zwischen 24.771 und 24.479 Punkten noch einmal in den Fokus rücken.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906454 |
| ISIN | CH1119064546 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,513 / 1,523 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 22.252,710 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 25.003,040 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,997 / 2,000 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 27.753,370 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 25.003,040 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 08:00 | CH: Handelsbilanz in Mrd. CHF | April | 3,18 |
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| 11:00 | ! EWU: Verbraucherpreise (Vorabschätzung, Jahr) | Mai | 3,00 |
3,30 |
| 16:00 | US: JOLTS-Daten (offene Stellen) in Mio. | April | 6,87 |
6,87 |
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