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| INDEXMONITOR | | SMI | 13.510,74 | +105,81 | +0,79% |
| DAX | 24.205,36 | +414,71 | +1,74% |
| STOXX 50 | 5.872,86 | +98,91 | +1,71% |
| Dow Jones | 48.739,41 | +238,14 | +0,49% |
| S&P 500 | 6.869,50 | +52,87 | +0,78% |
| NASDAQ-100 | 25.093,68 | +373,60 | +1,51% |
| Nikkei 225 | 55.517,50 | +1.418,00 | +2,62% |
| Hang Seng | 25.487,00 | +517,00 | +2,07% |
| S&P/ASX 200 | 8.940,30 | +39,10 | +0,44% |
| Shanghai C. | 4.119,68 | +51,77 | +1,27% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9060 | -0,0003 | -0,03% |
| USD/CHF | 0,7807 | -0,0010 | -0,13% |
| GBP/CHF | 1,0406 | -0,0005 | -0,05% |
| EUR/USD | 1,1605 | +0,0011 | +0,09% |
| CHF/JPY | 201,2600 | -0,1200 | -0,06% |
| CHF/CAD | 1,7493 | -0,0022 | -0,13% |
| CHF/AUD | 1,8174 | -0,0106 | -0,58% |
| CHF/NOK | 12,3556 | -0,0496 | -0,40% |
| GBP/EUR | 1,1486 | -0,0002 | -0,02% |
| USD/JPY | 157,1200 | -0,3100 | -0,20% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 5.164,96 | +10,33 | +0,20% |
| Silber | 84,23 | -0,23 | -0,27% |
| Platin | 2.157,70 | +52,29 | +2,48% |
| Palladium | 1.677,46 | +12,54 | +0,75% |
| Kupfer (COM) | 5,89 | 0,00 | -0,06% |
| Aluminium | 3.333,50 | +56,00 | +1,71% |
| Nickel | 17.441,50 | +97,00 | +0,56% |
| Öl (WTI) | 77,74 | +2,00 | +2,64% |
| Öl (Brent) | 84,48 | +1,57 | +1,89% |
| Erdgas | 3,01 | -0,03 | -1,05% |
| | AKTIENMONITOR | | Richemont | 145,55 | +3,30 | +2,32% |
| Alcon | 65,24 | +1,28 | +2,00% |
| Partners Grp | 833,00 | +13,00 | +1,59% |
| Zurich | 545,00 | +8,40 | +1,57% |
| Swiss Life | 840,80 | +12,80 | +1,55% |
| Novartis | 127,68 | +1,28 | +1,01% |
| Roche | 358,80 | +3,40 | +0,96% |
| Nestlé | 80,58 | -0,67 | -0,82% |
| Givaudan | 2.926,00 | -35,00 | -1,18% |
| Kühne+Nagel | 180,45 | -2,35 | -1,29% |
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INDEXMONITOR: SMI leicht erholt |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Aktienmärkte haben sich zur Wochenmitte erholt. Auch am Schweizer Aktienmarkt ging es mit den Kursen am Mittwoch mehrheitlich wieder aufwärts, nachdem es am Montag und Dienstag zu teils kräftigen Korrekturbewegungen kam. Der Leitindex SMI rückte um 106 Punkte oder 0,79 Prozent auf 13.511 Punkte vor. Gefragt waren Werte, die an den Tagen zuvor kräftig Federn lassen mussten, wie etwa die Papiere des Luxusgüterkonzerns Richemont. Dagegen gehörten die Valoren des Logistikkonzerns
Kühne+Nagel zu den wenigen Verlierern, nachdem sich diese am Montag und Dienstag noch als einzige gegen den Verkaufsdruck stemmen konnten. Der Krieg im Nahen Osten hielt gestern zwar bereits den fünften Tag an, doch scheint sich der Schrecken fürs Erste gelegt zu haben. Die Anleger nutzten die zurückgekommenen Kurse wieder zum Einstieg. Aussagen von US-Präsident Donald Trump, den freien Fluss von Energie für den Rest der Welt um jeden Preis sicherzustellen, hatte ebenso für etwas
Entspannung gesorgt, wie ein Bericht der New York Times, wonach Agenten des iranischen Geheimdienstes gegenüber dem US-Geheimdienst CIA Offenheit für Gespräche über die Beendigung des Krieges signalisiert hätten. Dies wurde später zwar dementiert, doch hielten die Märkten ihren Erholungskurs bei. Auch weil am Nachmittag erfreuliche US-Konjunkturdaten veröffentlicht wurden. Nicht so gut kam jedoch an, dass der US-Zollsatz auf viele Importe aus aller Welt "wahrscheinlich" noch in dieser
Woche von 10 auf 15 Prozent steigen soll. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI hat sich gestern leicht vom Vortagesabsturz erholt. Das kurzfristige Chartbild hat sich mit dem Überqueren des aktuell bei 13.506 Punkten verlaufenden 38-Tage-Durchschnitts wieder leicht aufgehellt, aber noch nicht entscheidend, denn das Januar-Hoch bei 13.529 Punkten konnte der Schweizer Leitindex auf Schlusskursbasis nicht zurückerobern. Die Vorgaben für den Start in den heutigen Handel sind in der Früh noch wenig verändert. Kann der SMI das Januar-Hoch überqueren, wäre
zumindest der Weg in Richtung Rekordhoch bei 14.063,53 Punkten wieder nahezu unverbaut. Allerdings könnte die Stimmung an den Märkten jederzeit wieder kippen. Sackt der SMI hingegen erneut unter die 38-Tage-Linie, wäre zunächst wieder Platz bis zum Hoch vom März 2025 bei 13.199 Punkten. Das Chartbild würde sich jedoch erst etwas gravierender eintrüben, wenn auch das Januar-Tief bei 12.942 Punkten unterschritten wird.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,666 / 3,674 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 12.024,560 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.510,740 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,080 / 3,089 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.996,920 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.510,740 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Noch keine Entwarnung |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Am Deutschen Aktienmarkt kam es zur Wochenmitte zu einer kräftigen Erholungsbewegung – der Leitindex DAX rückte am Mittwoch um 415 Punkte oder 1,74 Prozent auf 24.205 Punkte vor. Allerdings konnte der DAX damit nur einen Bruchteil der Verluste vom Montag und Dienstag aufholen, als er in Summe um beinahe 1.500 Punkte in den Keller rauschte. Ein Bericht der New York Times, wonach der iranische Geheimdienst die Bereitschaft zu Gesprächen über die Beendigung des Krieges signalisiert hätte,
sorgte am Vormittag für Hoffnung. Zwar dementierte die iranischen Nachrichtenagentur Tasnim dies später wieder, doch konnte dies die Stimmung nicht wieder trüben. Die Erholungsbewegung hätte möglicherweise noch dynamischer verlaufen können, doch konnten gleich mehrere DAX-Konzerne mit ihren Bilanzen und Prognosen wenig überzeugen. Die Papiere von Bayer, Symrise, adidas und Brenntag gehörten daraufhin mit Abschlägen zwischen 2,38 und 4,33 Prozent zu den wenigen Verlierern im DAX. Von den
US-Börsen kamen am Nachmittag ebenfalls freundliche Impulse. Die Stimmung der US-Dienstleister hat sich überraschend deutlich aufgehellt. Und auch der Beschäftigungszuwachs in der US-Privatwirtschaft fiel höher aus als erwartet. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX hat gestern einen Satz nach oben gemacht. Das Minus seit Wochenanfang beträgt zwar noch immer mehr als 1.000 Punkte, doch hat sich das kurzfristige Chartbild mit der Rückeroberung der aktuell bei 24.176 Punkten verlaufenden 200-Tage-Linie wieder deutlich aufgehellt. Entwarnung kann aber noch keine gegeben werden, denn der Broker IG taxt den DAX vorbörslich leicht tiefer und wieder unterhalb des vielbeachteten Durchschnitts. Ein erneuter Test des Zwischentiefs vom 18. Dezember bei
23.924 Punkten erscheint somit durchaus möglich. Bei einem erneuten Unterschreiten würden sich bis zum Korrekturtief vom November bei 22.943 Punkten wieder nur noch die Tiefpunkte vom September bei 23.285 Punkten und Juni bei 23.052 Punkten in den Weg stellen. Kann sich der DAX hingegen oberhalb der 200-Tage-Linie etablieren, würden sich mit dem Januar-Tief bei 24.266 Punkten sowie den Hochpunkten vom Juni bei 24.479 Punkten, Juli bei 24.639 Punkten und Oktober bei 24.771 Punkten erst einmal
vier hartnäckige Hindernisse in den Weg stellen.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906454 |
| ISIN | CH1119064546 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,642 / 1,652 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 21.542,770 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.205,360 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,890 / 3,896 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 26.867,950 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.205,360 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: NASDAQ-100 trotzt dem Iran-Konflikt |
NASDAQ-100 in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen stecken den Krieg im Nahen Osten weiterhin am besten weg. Gestern ging es für Dow Jones & Co wieder kräftig aufwärts. Der technologielastige NASDAQ-100 rückte um 374 Punkte oder 1,51 Prozent auf 25.094 Punkte vor, womit er seit Kriegsbeginn sogar zulegen konnte. Ein Bericht der New York Times, wonach der iranische Geheimdienst zu Friedensgesprächen bereit gewesen sein soll, wurde noch vor Börseneröffnung dementiert. Allerdings wirkte die Entschlossenheit von US-Präsident
Donald Trump, Öl- und Gastransporte auf der wichtigen Strasse von Hormus mit der eigenen Marine schützen zu wollen, noch nach. Dies sorgte auch für eine weitere Entspannung am Ölmarkt, wo die Ölpreise leicht zurückkamen. Für zusätzliche Impulse sorgten erfreuliche US-Konjunkturdaten. So stieg der ISM-Einkaufsmanagerindex der US-Dienstleister im Februar überraschend deutlich um 2,3 Punkte auf 56,1 Zähler - der Markt hatte sogar einen Rückgang auf 53,5 Zähler erwartet. Zudem fiel der
Unterindex für bezahlte Preise überraschend und erreichte den niedrigsten Stand seit fast einem Jahr. In Verbindung mit den leicht rückläufigen Ölpreisen sorgte dies an der Inflationsfront für eine deutliche Entspannung. Freundlich aufgenommen wurden auch neue Daten vom Arbeitsmarktdienstleister ADP – die US-Privatwirtschaft schaffte im Februar 63.000 Stellen. Der Markt hatte lediglich mit der Schaffung von 50.000 Jobs gerechnet, nach 11.000 im Januar. Nicht so gut aufgenommen wurden
dagegen Äusserungen von US-Finanzminister Scott Bessent, wonach der US-Zollsatz auf viele Importe aus aller Welt "wahrscheinlich" noch in dieser Woche von 10 auf 15 Prozent steigen wird. |
| NASDAQ-100 in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der NASDAQ-100 hat sich angesichts der Eskalation im Nahen Osten in dieser Woche bisher ausgesprochen freundlich präsentiert. Im Vergleich zum Schlusskurs vom Freitagabend steht sogar ein Zuwachs von 134 Punkten zu Buche. Aus charttechnischer Sicht hat sich seither jedoch wenig getan. Bei 24.316 Punkten sackte der NASDAQ-100 am Dienstag zwar auf ein neues Jahrestief, doch hat er sich in dieser Woche stets oberhalb des Dezember-Tiefs bei 24.648 Punkten in den Feierabend retten können. Sollte es
doch noch einmal abwärts gehen, würde mit der aktuell bei 24.161 Punkten verlaufenden 200-Tage-Linie eine weitere überaus solide Unterstützung auftauchen. Auf der Oberseite hat sich allerdings ebenfalls wenig getan. Das kurzfristige Chartbild würde sich erst leicht aufhellen, wenn das Zwischenhoch vom 10. Oktober bei 25.195 Punkten überquert wird. Danach würden sich mit der aktuell bei 25.311 Punkten verlaufenden 50-Tage-Linie und dem Zwischenhoch vom 11. Februar bei 25.383 Punkten zwei
weitere Hindernisse in den Weg stellen. Werden jedoch auch dieses gemeistert, würde sich bis zum Rekordhoch bei 26.182 Punkten nur noch die Widerstandszone zwischen 25.827 und 25.873 Punkten in den Weg stellen.
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NASDAQ-100 FAKTOR 8X LONG
| Valor | 121050574 |
| ISIN | CH1210505744 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,790 / 2,791 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 22.332,890 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 25.093,680 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | NASDAQ-100 FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341678 |
| ISIN | CH1423416788 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,321 / 1,322 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 27.853,290 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 25.093,680 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 09:00 | CH: Arbeitslosenquote (saisonbereinigt) | Februar | 2,90 |
2,90 |
| 10:30 | GB: Einkaufsmanagerindex Bausektor | Februar | 46,40 |
47,00 |
| 11:00 | EWU: Einzelhandelsumsatz (Monat) | Januar | -0,50 |
0,30 |
| 13:30 | EWU: Protokoll der letzten EZB-Sitzung | | | |
| 14:30 | US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in Tsd. | Vorwoche | 212,00 |
215,00 |
| 14:30 | US: Fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe in Tsd. | Vorwoche | 1.833,00 |
1.850,00 |
| 14:30 | US: Importpreise (Monat) | Februar | 0,10 |
0,30 |
| 14:30 | US: Produktivität ex Agrar (vorläufig, Quartal) | Q4 | 4,90 |
1,90 |
| 14:30 | US: Lohnstückkosten (vorläufig, Quartal) | Q4 | -1,90 |
2,00 |
| 18:00 | EWU: Rede von EZB-Präsidentin Christine Lagarde | | | |
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