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| INDEXMONITOR | | SMI | 13.145,91 | -37,37 | -0,28% |
| DAX | 23.742,44 | -61,51 | -0,26% |
| STOXX 50 | 5.905,56 | -20,55 | -0,35% |
| Dow Jones | 48.218,25 | +301,68 | +0,63% |
| S&P 500 | 6.886,24 | +69,35 | +1,02% |
| NASDAQ-100 | 25.383,72 | +267,38 | +1,06% |
| Nikkei 225 | 57.808,50 | +1.353,00 | +2,40% |
| Hang Seng | 25.775,00 | +174,00 | +0,68% |
| S&P/ASX 200 | 8.975,00 | +58,40 | +0,65% |
| Shanghai C. | 4.010,45 | +31,19 | +0,78% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9215 | -0,0041 | -0,44% |
| USD/CHF | 0,7831 | -0,0089 | -1,12% |
| GBP/CHF | 1,0585 | -0,0032 | -0,30% |
| EUR/USD | 1,1767 | +0,0079 | +0,68% |
| CHF/JPY | 203,1200 | +1,4300 | +0,71% |
| CHF/CAD | 1,7601 | +0,0099 | +0,57% |
| CHF/AUD | 1,8012 | +0,0077 | +0,43% |
| CHF/NOK | 12,0582 | +0,0241 | +0,20% |
| GBP/EUR | 1,1486 | +0,0017 | +0,15% |
| USD/JPY | 159,0600 | -0,6700 | -0,42% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.773,56 | +54,88 | +1,16% |
| Silber | 77,11 | +2,71 | +3,64% |
| Platin | 2.071,23 | +18,53 | +0,90% |
| Palladium | 1.580,46 | +50,42 | +3,30% |
| Kupfer (COM) | 6,01 | +0,19 | +3,34% |
| Aluminium | 3.626,75 | +115,50 | +3,29% |
| Nickel | 17.701,25 | +489,00 | +2,84% |
| Öl (WTI) | 96,82 | -8,00 | -7,63% |
| Öl (Brent) | 97,88 | -4,37 | -4,27% |
| Erdgas | 2,61 | -0,06 | -2,21% |
| | AKTIENMONITOR | | UBS | 33,05 | +0,33 | +1,01% |
| Partners Grp | 867,20 | +7,60 | +0,88% |
| Swiss Life | 913,80 | +7,60 | +0,84% |
| Logitech | 73,14 | +0,48 | +0,66% |
| Roche | 317,20 | +1,60 | +0,51% |
| Novartis | 120,62 | -1,14 | -0,94% |
| Kühne+Nagel | 179,05 | -2,05 | -1,13% |
| Nestlé | 78,09 | -1,01 | -1,28% |
| Geberit | 544,00 | -8,00 | -1,45% |
| Swisscom | 661,00 | -16,50 | -2,44% |
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INDEXMONITOR: Hoffnung bleibt bestehen |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Das Scheitern der Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran vom Wochenende hat die Finanzmärkte zum Start in die neue Woche erneut in Alarmbereitschaft versetzt. Die Situation im Nahen Osten bleibt damit verzwickt und hat sich möglicherweise sogar wieder verschärft, doch scheint die Hoffnung an den Märkten auf ein letztlich doch baldiges Kriegsende nicht verschwunden zu sein. Am Schweizer Aktienmarkt gingen die Anleger zum Wochenauftakt zunächst in Deckung, wurden im Handelsverlauf
dann aber doch wieder mutiger. Der Leitindex SMI ging letztlich um moderate 37 Punkte oder 0,28 Prozent auf 13.146 Punkte in die Knie, nachdem er am Morgen zwischenzeitlich um gut 120 Punkte in Minus rutschte. Der Iran ist nach Meldungen der US-Regierung nicht auf wichtige Bedingungen der USA eingegangen, weshalb letztlich kein Deal zustande kam, hiess es aus Washington. US-Präsident Donald Trump ist sich jedoch sicher, dass der Iran an den Verhandlungstisch zurückkehren wird. Um den Druck auf
Teheran zu erhöhen, blockieren die USA ihrerseits nun die Strasse von Hormus, um auch den iranischen Schiffsverkehr lahm zu legen. Trumps Kalkül könnte Experten zufolge durchaus aufgehen, denn die Hormus-Sperre war bisher Teherans grösstes Druckmittel. Sollte es den USA gelingen, den Wasserweg zu sichern und zugleich den iranischen Seehandel zu blockieren, wäre das Mullah-Regime massiv geschwächt. Die Ölpreise, die am Montagmorgen wieder deutlich über die 100-Dollar-Marke gestiegen
waren, knickten daraufhin wieder ein. Der Preis für Rohöl der Nordseesorte Brent notiert aktuell wieder bei rund 98 US-Dollar, was zeigt, dass auch der Markt die US-Aktion zu honorieren scheint. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Nach zuletzt drei freundlichen Vorstellungen ging es für den SMI zum Wochenauftakt leicht abwärts. Der leichte Rücksetzer reichte jedoch aus, um den Schweizer Leitindex nur einen Tag nach der Rückeroberung wieder unter seinen aktuell bei 13.155 Punkten verlaufenden 38-Tage-Durchschnitt zu befördern, womit sich das kurzfristige Chartbild erneut leicht eingetrübt hat. Aus charttechnischer Sicht wäre damit auf der Unterseite zunächst wieder Platz bis zum Januar-Tief bei 12.942 Punkten. Kann
hingegen der 38er-Durchschnitt erneut zurückerobert werden, würde sich das übergeordnete Chartbild jedoch erst bei einem Überqueren des Hochs vom März 2025 bei 13.199 Punkten etwas gravierender aufhellen. Platz wäre dann aber erst einmal bis zum Januar-Hoch bei 13.529 Punkten.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,875 / 2,882 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.699,860 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.145,910 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,919 / 2,926 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.591,960 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.145,910 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: NASDAQ-100 mit 10-Prozent-Rally |
NASDAQ-100 in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen haben zum Wochenauftakt ihre Erholungsbewegung trotz schwachem Handelsbeginn fortgesetzt. Gefragt waren erneut insbesondere die Tech-Werte – der technologielastige NASDAQ-100 sprang um weitere 267 Punkte oder 1,06 Prozent auf 25.384 Punkte nach oben. Der Technologie-Leitindex hat nun schon den neunten Handel in Folge zugelegt und rückte in dieser Zeit um beeindruckende 2.430 Punkte oder 10,59 Prozent vor. Die Vorgaben für den Start in die neue Woche waren angesichts der am
Wochenende gescheiterten Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran eigentlich nicht allzu vielversprechend. Doch mit einem überraschenden Schachzug haben die USA die Situation im Nahen Osten möglicherweise entscheidend verändert. Seit Montag 16:00 Uhr MEZ blockieren die USA ihrerseits die für die Schifffahrt so wichtige Strasse von Hormus. Damit kam der Schiffsverkehr zwar wieder zum Erliegen, doch sitzen nun auch die iranischen Schiffe und die Schiffe von Verbündeten fest, was
den Druck auf Teheran, an den Verhandlungstisch zurückzukehren, deutlich erhöht haben dürfte. Der Iran wertet die Blockade allerdings als kriegerischen Akt und sieht darin einen Bruch der Waffenruhe. Die Situation kann sich also jederzeit wieder verschärfen. Der Markt reagierte jedoch hoffnungsvoll, was der deutliche Rückgang der Ölpreise auf wieder unter 100 US-Dollar zeigt. Nicht zu vernachlässigen war jedoch auch der Start in die US-Berichtssaison. Mit Goldman Sachs öffnete bereits
eine US-Grossbank ihre Bücher, konnte allerdings wenig überzeugen. |
| NASDAQ-100 in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Die Erholungsrally hat sich gestern dynamisch fortgesetzt. Der NASDAQ-100 beendete gestern bereits den neunten Handelstag in Folge im Plus und rückte in dieser Zeit um mehr als 10 Prozent vor. Die gleitenden Durchschnitte der vergangenen 200 respektive 50 Tage konnte der NASDAQ-100 inzwischen zurückerobern, womit sich die Chart-Situation erheblich entspannt hat. Gestern konnte auch das Zwischenhoch vom 10. Oktober bei 25.195 Punkten überquert werden, womit sich das Chartbild weiter aufgehellt
hat. Wird nun auch das Zwischenhoch vom 11. Februar bei 25.383 Punkten überquert, würde sich die Chart-Situation weiter bessern. Bis zum Rekordhoch vom Oktober bei 26.182 Punkten würde sich dann nur noch die Widerstandszone zwischen 25.835 und 25.873 Punkten in den Weg stellen. Eine erste verlässliche Unterstützung ist am aktuell bei 24.674 Punkten verlaufenden 50-Tage-Durchschnitt zu lokalisieren.
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NASDAQ-100 FAKTOR 8X LONG
| Valor | 121050574 |
| ISIN | CH1210505744 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,583 / 2,584 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 22.591,510 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 25.383,720 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | NASDAQ-100 FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 145096954 |
| ISIN | CH1450969543 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,726 / 5,728 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 27.922,090 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 25.383,720 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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ROHSTOFFMONITOR: Zentralbanken kaufen weiter zu |
Gold in US-Dollar

 |  | Marktbericht:
Der Goldpreis kämpft sich weiter Stück für Stück nach oben. Allerdings halten sich die Marktteilnehmer noch bedeckt, denn solange der Nahost-Konflikt nicht gelöst wird, bleibt die Situation am Edelmetallmarkt unklar. US-Präsident Donald Trump sprach gestern in einem Interview sogar davon, dass sich eine Entspannung der Lage noch bis November verzögern könnte. In diesem Fall dürften wohl auch die Ölpreise auf hohem Niveau verweilen, was negative Auswirkungen auf die Inflation nach sich
ziehen könnte. Weitere Zinssenkungen seitens der US-Notenbank wären dann vom Tisch und es könnten sogar Zinserhöhungen drohen. Gold würde dann im Vergleich zu Anlagealternativen an Attraktivität verlieren. An der Gesamtsituation hat sich aber scheinbar wenig geändert, denn das Edelmetall dient weiter als sicherer Hafen und zur Diversifikation der Währungsreserven zahlreicher Notenbanken. So hat etwa die polnische Zentralbank (NBP) den Preisrückgang bei Gold im März genutzt und ihre
Goldreserven weiter aufgestockt. Berechnungen zufolge könnte die NBP im März 417.000 Unzen oder knapp 13 Tonnen Gold gekauft haben. Schon im Februar hatte die NBP 20 Tonnen Gold gekauft. Laut Adam Glapiński, Gouverneur der NBP, betragen die Goldreserven Polens derzeit etwa 580 Tonnen. Ziel sei es laut Glapiński, die Goldreserven auf zunächst 700 Tonnen aufzustocken. Im vergangenen Jahr hatte die NBP mehr als 100 Tonnen Gold gekauft und war damit grösster Käufer unter den Zentralbanken. |
| Gold in US-Dollar
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Goldpreis scheint sich im Bereich der Marke von 4.750 US-Dollar eingependelt zu haben. Der weitere Weg nach oben wird derzeit durch das Zwischentief vom 17. Februar bei 4.853 US-Dollar und der aktuell bei 4.874 Dollar verlaufenden 38-Tage-Linie verbaut. Können beide Hürden gemeistert werden, würde sich zunächst weiteres Erholungspotenzial bis zum Zwischenhoch vom 11. Februar bei 5.115 Dollar eröffnen, ehe das März-Hoch bei 5.417 Dollar wieder in den Fokus rücken könnte. Das
Rekordhoch vom Januar bei 5.594 Dollar wäre danach auch nicht mehr weit. Allerdings müsste sich für einen Angriff auf das Hoch erst das Marktumfeld nachhaltig ändern. Bleiben die Inflationsgefahren angesichts der hohen Ölpreise bestehen, könnte der Markt auch die Unterseite noch einmal testen. Ein erstes Anlaufziel könnte das Zwischenhoch vom 26. Dezember bei 4.550 Dollar sein, ehe das Korrekturtief vom Februar bei 4.411 Dollar in den Fokus rücken würde.
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GOLD KNOCK-OUT CALL
| Valor | 148021653 |
| ISIN | CH1480216535 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,670 / 6,680 |
| Finanzierungslevel (USD) | 3.894,968 |
| Stop Loss Marke (USD) | 3.894,968 |
| Abstand (SL) | 17,94% |
| Hebel | 5,60 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | GOLD KNOCK-OUT PUT
| Valor | 150754920 |
| ISIN | CH1507549207 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,680 / 6,690 |
| Finanzierungslevel (USD) | 5.588,074 |
| Stop Loss Marke (USD) | 5.588,074 |
| Abstand (SL) | 17,73% |
| Hebel | 5,60 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 01:01 | GB: BRC Einzelhandelsumsatz (Jahr) | März | 0,70 |
0,90 |
| 05:00 | China: Handelsbilanzsaldo in Mrd. USD | März | 213,60 |
107,20 |
| 05:00 | China: Importe (Jahr) | März | 19,80 |
11,10 |
| 05:00 | China: Exporte (Jahr) | März | 21,80 |
8,30 |
| 06:30 | JP: Industrieproduktion (endgültig, Monat) | Februar | 4,30 |
-2,10 |
| 14:30 | ! US: Erzeugerpreise (Monat) | März | 0,70 |
1,20 |
| 23:00 | EWU: Rede von EZB-Präsidentin Christine Lagarde | | | |
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