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| INDEXMONITOR | | SMI | 13.830,34 | -81,85 | -0,59% |
| DAX | 25.199,19 | -200,02 | -0,79% |
| STOXX 50 | 6.267,95 | -57,30 | -0,91% |
| Dow Jones | 50.906,05 | -443,87 | -0,86% |
| S&P 500 | 7.651,54 | -19,30 | -0,25% |
| NASDAQ-100 | 30.408,50 | +69,17 | +0,23% |
| Nikkei 225 | 68.678,00 | +1.770,00 | +2,65% |
| Hang Seng | 24.613,27 | +139,27 | +0,57% |
| S&P/ASX 200 | 8.621,10 | -180,20 | -2,05% |
| Shanghai C. | 3.842,19 | +1,36 | +0,04% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9470 | +0,0015 | +0,16% |
| USD/CHF | 0,8364 | +0,0020 | +0,24% |
| GBP/CHF | 1,1084 | +0,0049 | +0,44% |
| EUR/USD | 1,1323 | -0,0008 | -0,07% |
| CHF/JPY | 189,2100 | +1,0600 | +0,56% |
| CHF/CAD | 1,7030 | +0,0015 | +0,09% |
| CHF/AUD | 1,7215 | +0,0018 | +0,10% |
| CHF/NOK | 11,5238 | +0,0092 | +0,08% |
| GBP/EUR | 1,1705 | +0,0034 | +0,29% |
| USD/JPY | 158,2500 | +1,2500 | +0,80% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.176,09 | -2,34 | -0,06% |
| Silber | 61,16 | +0,11 | +0,17% |
| Platin | 1.710,04 | -0,97 | -0,06% |
| Palladium | 1.208,50 | -17,16 | -1,40% |
| Kupfer (COM) | 6,61 | -0,01 | -0,18% |
| Aluminium | 3.170,35 | -46,15 | -1,43% |
| Nickel | 15.903,50 | -52,00 | -0,33% |
| Öl (WTI) | 89,19 | -0,33 | -0,37% |
| Öl (Brent) | 96,94 | +0,64 | +0,66% |
| Erdgas | 2,98 | -0,04 | -1,23% |
| | AKTIENMONITOR | | Partners Grp | 602,20 | +8,80 | +1,48% |
| Richemont | 179,10 | +2,55 | +1,44% |
| Roche | 349,10 | -0,20 | -0,06% |
| Nestlé | 76,02 | -0,24 | -0,31% |
| Novartis | 119,96 | -0,96 | -0,79% |
| Lonza | 575,20 | -8,80 | -1,51% |
| Sandoz | 70,86 | -1,14 | -1,58% |
| ABB | 79,42 | -1,36 | -1,68% |
| Swiss Life | 893,60 | -15,40 | -1,69% |
| Holcim | 66,62 | -1,64 | -2,40% |
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INDEXMONITOR: SMI verliert Kontakt nach oben |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Schweizer Börse hat am letzten Handelstag im September erneut schwächer tendiert – der Leitindex SMI gab um weitere 82 Punkte oder 0,59 Prozent auf 13.830 Punkte nach. Der September hat sich als erwartet schwieriger Börsenmonat erwiesen – in Summe sackte der SMI im abgelaufenen Monat um 456 Punkte oder 3,19 Prozent ab. Dabei sah es am Morgen noch nach einem versöhnlichen Monatsausklang aus, denn der SMI startete freundlich in den Handel und kletterte abermals über die runde
14.000-Punkte-Marke. Doch überraschend schwache Inflationsdaten aus dem Euroraum drückten doch kräftig auf die Stimmung. Auf den starken Anstieg der Inflation in Spanien vom Vortag folgten gestern Daten aus Frankreich, Italien und Deutschland, die allesamt weit über dem Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) lagen, die auf mittlere Sicht eine Rate von 2,0 Prozent für den gesamten Währungsraum anstrebt. Weitere Zinserhöhungen seitens der EZB dürften somit alternativlos sein, zumal sich
eine baldige Lösung im Nahost-Konflikt weiterhin nicht abzeichnet und die Ölpreise gestern wieder leicht zulegten. Deutlich zuversichtlichere Daten kamen am Nachmittag aus den USA, wo etwa der Preisindex PCE – ein von der US-Notenbank bevorzugter Preisindikator – im August bei 3,4 Prozent verharrte und nicht wie erwartet auf 3,7 Prozent kletterte. Doch zumindest in Europa blieb die Stimmung getrübt – der SMI ging auf seinem Tagestiefst aus dem Handel. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Kampf mit der Marke von 14.000 Punkten ging gestern in die nächste Runde. An sechs der vergangenen sieben Handelssitzungen kletterte der SMI über die runde Marke, konnte sie zum Handelsschluss jedoch niemals behaupten. Auch gestern ging es im Tageshöchst bis auf 14.037 Punkte aufwärts, ehe dem SMI die Puste ausging. Ging der SMI zuletzt jedoch stets im Dunstkreis der runden Marke aus dem Handel, hat er sich gestern etwas kräftiger von ihr entfernt. Und die Vorgaben für den Start in den
heutigen Handel sind in der Früh deutlich negativ. Der SMI könnte daher den Anschluss nach oben verlieren. Gleichzeitig droht ein Rücksetzer auf das jüngste Verlaufstief bei 13.681 Punkten. Mit dem Mai-Hoch bei 13.637,50 Punkten und der aktuell bei 13.619 Punkten verlaufenden 200-Tage-Linie würden rasch weitere solide Unterstützungen auftauchen. Ein Unterschreiten des vielbeachteten Durchschnitts könnte jedoch weiteren Verkaufsdruck erzeugen. Weitere Unterstützungen tauchen am
Januar-Hoch bei 13.529 Punkten und am April-Hoch bei 13.427 Punkten auf.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,574 / 3,594 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 12.309,000 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.830,340 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,431 / 1,437 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 15.351,680 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.830,340 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Inflationsdaten verpuffen |
Dow Jones in Punkten

 |  | Marktbericht:
An den US-Börsen zeigte sich gestern ein fast schon gewohntes Bild – Technologie-Titel rückten mehrheitlich leicht vor, während Standardwerte abgestossen wurden. So ging es für den technologielastigen NASDAQ-100 um 69 Punkte oder 0,23 Prozent aufwärts, während der Leitindex Dow Jones um weitere 444 Punkte oder 0,86 Prozent unter die Räder kam. Ähnlich sieht es auch für den abgelaufenen Monat aus – während es für den NASDAQ-100 im September um 3,23 Prozent aufwärts ging, stürzte
der Dow um 2.280 Punkte oder 4,29 Prozent ab. Bevor der Speicher-Spezialist Micron in den Fokus rückte, der nach US-Börsenschluss seine Zahlen vorlegte, wurden einige erfreuliche US-Konjunkturdaten veröffentlicht. Ein Marktanalyst sah in den Daten beinahe ein Wunschkonzert für die Aktienmärkte. Der Arbeitsmarkt bleibt robust – die US-Privatwirtschaft schaffte im September 90.000 neue Jobs und damit mehr als erwartet. Die Wirtschaft wächst stärker als erwartet – das
US-Bruttoinlandsprodukt (BIP) wuchs im zweiten Quartal um 2,2 Prozent (Erwartung: 1,5 Prozent). Der Inflationsdruck fällt geringer aus als befürchtet – die Kernrate der privaten Konsumausgaben (PCE), das von der US-Notenbank favorisierte Mass für den Preisdruck, verharrte im August bei 3,4 Prozent und blieb damit deutlich hinter den Erwartungen zurück. Eine US-Zinserhöhung im Oktober wird inzwischen lediglich noch zu 38 Prozent eingepreist. Nicht ins Bild passten jedoch die auf weitere
Mehrjahreshöchststände gestiegenen Anleiherenditen. Nachbörslich stand dann Micron im Fokus. Die Zahlen waren einmal mehr beeindruckend und lagen deutlich über den Erwartungen. Auch die Prognosen lagen über den Erwartungen. Die Micron-Aktie trat nachbörslich jedoch auf der Stelle, da der Konzern höhere Betriebsausgaben für das Geschäftsjahr 2027 prognostizierte. |
| Dow Jones in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der gestrige Schlusskurs bei 50.906 Punkten war nicht nur der niedrigste im September, es war auch zugleich das gestrige Tagestief und somit das niedrigste Niveau im gesamten Monat. Die laufende Abwärtsbewegung hat sich damit nochmals bestätigt. Die nächsten Tage könnten spannend werden, denn der Dow nähert sich überaus wichtigen Unterstützungsbereichen. Ein wichtiger Support wartet zunächst am Februar-Hoch bei 50.513 Punkten. Geht es darunter, könnte ein Test der vielbeachteten und
aktuell bei 50.250 Punkten verlaufenden 200-Tage-Linie bevorstehen. Findet der Dow auch hier keinen Halt, könnte es ungemütlich werden. Als letzte Bastion wartet danach die runde 50.000er-Marke. Als diese zuletzt unterschritten wurde, traf der Dow bei 49.909 Punkten wieder auf Kaufinteresse. Läuft es dieses Mal anders, könnte ein kräftiger Absturz drohen. Auf der Oberseite scheint der Zug fürs Erste abgefahren zu sein. Die Vorgaben für den heutigen Tag sind allerdings dank der
Micron-Zahlen leicht freundlich. Gelingt die Rückeroberung des Juli-Tiefs bei 51.542 Punkten, würde sich Erholungspotenzial bis zur aktuell bei 52.747 Punkten verlaufenden 50-Tage-Linie eröffnen.
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DOW JONES FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906466 |
| ISIN | CH1119064660 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,351 / 2,353 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 45.306,380 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 50.906,050 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DOW JONES FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341760 |
| ISIN | CH1423417604 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,561 / 1,562 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 56.505,720 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 50.906,050 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: DAX droht Ungemach |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Zinssorgen haben den deutschen Aktienmarkt zum Monatsausklang in die Knie gezwungen – der Leitindex DAX gab am Mittwoch um 200 Punkte oder 0,79 Prozent nach und ging bei 25.199 Punkten auf dem niedrigsten Niveau des gesamten Monats aus dem Handel. Der Monat September ist mit einem Minus von 1.059 Punkten oder 4,03 Prozent seinem Ruf als börsenschwacher Monat einmal mehr gerecht geworden. Bereits am Vortag überraschte Spanien mit einer im September stark auf 4,9 Prozent gestiegenen Inflation
(August: 4,3 Prozent). Gestern folgten Frankreich mit 3,4 Prozent (August: 2,6 Prozent), Italien mit 4,2 Prozent (August: 3,3 Prozent) und Deutschland mit 3,3 Prozent (August: 2,9 Prozent). Sämtliche Daten lagen über den Markterwartungen. Weitere Zinserhöhungen im Euroraum erscheinen alternativlos. So werden am Markt auch bereits eine Zinserhöhung bis zum Jahresende und eine weitere Erhöhung im ersten Quartal 2027 um jeweils 25 Basispunkte vollständig eingepreist. Auch sonst war die
Stimmung eher mau. Volkswagen hat zum Jahresende zahlreiche Tarifverträge gekündigt, womit neuer Ärger mit der Gewerkschaft IG Metal bevorstehen dürfte. Die Commerzbank-Aktie wurde von der Deutschen Bank herabgestuft. Zudem geht der Übernahmekampf mit der italienischen Grossbank UniCredit in die nächste Runde – offenbar will die UniCredit Schlüsselpositionen im Commerzbank-Aufsichtsrat neu besetzen. Die Commerzbank-Aktie war mit einem Minus von 4 Prozent grösster Verlierer im DAX. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX hat gestern auf dem niedrigsten Niveau seit mehr als zwei Monaten geschlossen. Nur mit Mühe konnte er sich gestern oberhalb der jüngsten Tiefpunkte bei 25.173 respektive 25.164 Punkten halten. Doch vorbörslich droht Ungemach – der Broker IG taxt den DAX in der Früh um mehr als 150 Punkte tiefer. Der DAX wird damit aller Voraussicht nach zur heutigen Handelseröffnung unter die jüngsten Tiefpunkte fallen, was ein neues Verkaufssignal generieren würde. Die runde Marke von 25.000
Punkten könnte bereits recht nahe rücken und damit auch die nächste wichtige Unterstützung bei 24.825 Punkten, die aus der aktuell dort verlaufenden 200-Tage-Linie resultiert. Wird auch der vielbeachtete Durchschnitt unterschritten, könnte das Verkaufsinteresse deutlich zunehmen. Was derzeit für einen Stimmungsumschwung sorgen soll, ist aktuell noch nicht ersichtlich. Aber vielleicht hilft hier die Saisonalität, denn heute beginnt für den DAX der stärkste zusammenhängende
3-Monats-Abschnitt des Jahres. Zurückkehren dürfte das Kaufinteresse aber wohl erst, wenn das Januar-Hoch bei 25.508 Punkten zurückerobert wird.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 39175217 |
| ISIN | H1391752172 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,331 / 4,337 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 22.427,280 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 25.199,190 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 42341517 |
| ISIN | H1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,697 / 1,699 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 27.971,100 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 25.199,190 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 1:50 | JP: Tankan-Report Verarbeitendes Gewerbe | Q3 | 22,00 |
25,00 |
| 1:50 | JP: Tankan-Report Nicht-Verarbeitendes Gewerbe | Q3 | 37,00 |
36,00 |
| 2:30 | JP: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (endgültig) | September | 54,90 |
54,10 |
| 8:30 | CH: Verbraucherpreise (Monat) | September | 0,40 |
0,00 |
| 8:30 | CH: Einzelhandelsumsatz (Jahr) | August | 2,30 |
2,10 |
| 9:30 | CH: Einkaufsmanagerindex | September | 57,10 |
56,30 |
| 9:45 | IT: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe | September | 49,60 |
50,10 |
| 9:50 | FR: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (endgültig) | September | 51,10 |
50,30 |
| 9:55 | DE: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (endgültig) | September | 54,30 |
53,80 |
| 10:00 | EWU: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (endgültig) | September | 52,70 |
52,70 |
| 10:30 | GB: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (endgültig) | September | 51,70 |
52,00 |
| 11:00 | EWU: Arbeitslosenquote | August | 6,40 |
6,40 |
| 14:30 | US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in Tsd. | Vorwoche | 197,00 |
201,00 |
| 14:30 | US: Fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe in Tsd. | Vorwoche | 1.719,00 |
1.730,00 |
| 15:45 | US: S&P Global Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (endgültig) | September | 53,90 |
57,00 |
| 16:00 | ! US: ISM-Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe | September | 54,60 |
54,80 |
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