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| INDEXMONITOR | | SMI | 12.515,94 | +126,26 | +1,02% |
| DAX | 22.636,91 | -16,95 | -0,07% |
| STOXX 50 | 5.569,96 | -9,29 | -0,17% |
| Dow Jones | 46.124,06 | -84,41 | -0,18% |
| S&P 500 | 6.556,37 | -24,63 | -0,37% |
| NASDAQ-100 | 24.002,45 | -186,14 | -0,77% |
| Nikkei 225 | 53.782,00 | +2.036,50 | +3,94% |
| Hang Seng | 25.223,50 | +515,00 | +2,08% |
| S&P/ASX 200 | 8.534,30 | +154,90 | +1,85% |
| Shanghai C. | 3.924,91 | +97,25 | +2,54% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9157 | +0,0024 | +0,26% |
| USD/CHF | 0,7896 | +0,0010 | +0,13% |
| GBP/CHF | 1,0568 | +0,0009 | +0,09% |
| EUR/USD | 1,1597 | +0,0016 | +0,14% |
| CHF/JPY | 201,2900 | +0,0300 | +0,01% |
| CHF/CAD | 1,7444 | -0,0004 | -0,02% |
| CHF/AUD | 1,8161 | -0,0056 | -0,31% |
| CHF/NOK | 12,3018 | -0,1010 | -0,81% |
| GBP/EUR | 1,1541 | -0,0020 | -0,17% |
| USD/JPY | 158,9300 | +0,2200 | +0,14% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.554,25 | +228,15 | +5,27% |
| Silber | 73,03 | +6,70 | +10,11% |
| Platin | 1.931,99 | +50,74 | +2,70% |
| Palladium | 1.441,82 | +8,98 | +0,63% |
| Kupfer (COM) | 5,53 | +0,16 | +2,90% |
| Aluminium | 3.239,50 | +12,00 | +0,37% |
| Nickel | 17.105,75 | +315,00 | +1,88% |
| Öl (WTI) | 88,97 | -3,10 | -3,37% |
| Öl (Brent) | 96,18 | -4,06 | -4,05% |
| Erdgas | 2,84 | -0,10 | -3,34% |
| | AKTIENMONITOR | | Kühne+Nagel | 172,30 | +3,95 | +2,35% |
| Nestlé | 76,48 | +1,63 | +2,18% |
| Logitech | 72,46 | +1,50 | +2,11% |
| Lonza | 476,70 | +9,30 | +1,99% |
| Holcim | 65,52 | +1,18 | +1,83% |
| Sika | 130,60 | +2,20 | +1,71% |
| Novartis | 117,48 | +1,36 | +1,17% |
| Roche | 305,80 | +1,90 | +0,63% |
| UBS | 29,30 | -0,11 | -0,37% |
| Givaudan | 2.627,00 | -29,00 | -1,09% |
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INDEXMONITOR: SMI vor möglicher Rückeroberung der 200-Tage-Linie |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Aktienmärkte reagierten gestern skeptisch auf die jüngsten Entspannungssignale im Iran-Konflikt. US-Präsident Donald Trump hatte am Montag sein erst am Wochenende an den Iran gestelltes 48-Stunden-Ultimatum wegen angeblich "guter Gespräche" um fünf Tage verlängert, was zu einer kräftigen Erholungsrally führte. Doch am Markt kamen Zweifel auf, ob Trump mit den richtigen Partnern verhandelt hat, denn Teheran dementierte im Anschluss jegliche Gespräche mit Washington. Die Anleger am
Schweizer Aktienmarkt agierten am Dienstag dennoch vorsichtig optimistisch und griffen vereinzelt bei Aktien wieder zu, nachdem es zuletzt auf breiter Front kräftig abwärts ging. Der Leitindex SMI rückte um 126 Punkte oder 1,02 Prozent auf 12.516 Punkte vor, womit er im europäischen Vergleich positiv herausstach. Im SMI gab es lediglich drei Verlierer, was die Stimmungsaufhellung gut dokumentiert. Die Marktschwankungen sind nach wie vor enorm und die Situation im Nahen Osten scheint auch
weiterhin schwer einzuschätzen zu sein, doch scheint der Markt an einem Punkt angekommen zu sein, an dem er positive Neuigkeiten stärker gewichtet. Die Friedensverhandlungen gehen auch unvermindert weiter. So sollen die USA dem Iran Medienberichten zufolge ein 15-Punkte-Plan vorgelegt haben. Dies sorgte am späten Dienstagabend zumindest für stark fallende Ölpreise und kräftig anziehende US-Future-Kurse. Auch die asiatischen Märkte reagierten in der Früh überaus freundlich auf die
Neuigkeiten. Somit sind auch die Vorgaben für den SMI zum gegenwertigen Zeitpunkt recht freundlich. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI hat sich gestern weiter erholt. Inzwischen konnte sogar der Widerstandsbereich bei 12.401/12.443 Punkten nach oben durchbrochen werden, womit der Weg in Richtung 200-Tage-Linie wieder frei gemacht wurde. Der vielbeachtete und aktuell bei 12.609 Punkten verlaufende Durchschnitt könnte heute sogar attackiert werden, denn der Broker IG taxt den SMI in der Früh um gut 100 Punkte höher und damit im Bereich der Barriere. Geht es darüber, würde sich das kurzfristige Chartbild wieder
deutlich aufhellen. Gleichzeitig könnte der SMI das Schlimmste hinter sich haben. Mit dem Oktober-Hoch bei 12.726 Punkten und dem November-Hoch bei 12.843 Punkten würden sich danach jedoch weitere Hindernisse in den Weg stellen, ehe die runde 13.000er-Marke wieder in den Fokus rücken könnte. Verpuffen hingegen die Entspannungssignale und werden die Anleger skeptischer, könnte das November-Tief bei 12.101 Punkten durchaus noch einmal angesteuert werden.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,046 / 2,051 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.139,190 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 12.515,940 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,658 / 4,672 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 13.892,690 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 12.515,940 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Setzt sich die Erholung heute fort? |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Am deutschen Aktienmarkt war nach dem starken Wochenauftakt am Dienstag wieder Zurückhaltung angesagt – der Leitindex DAX gab leicht um 17 Punkte oder 0,07 Prozent auf 22.637 Punkte nach. Zwischenzeitlich betrug das Minus sogar erneut mehr als 300 Punkte, doch hofften die Marktteilnehmer auf weitere Entspannungssignale im Iran-Konflikt, weshalb sie die zuletzt stark zurückgekommenen Kurse vereinzelt zum Einstieg nutzten. Stark gefragt waren die Papiere von Brenntag (plus 7,57 Prozent) und
BASF (plus 4,18 Prozent). Die Preise für Chemikalien sind zuletzt wegen der Blockade der Strasse von Hormus stark gestiegen, was die Chemiewerte unter Druck brachte. Die Hoffnung auf eine Entspannung im Iran-Konflikt hat einige Schnäppchenjäger gestern jedoch zum Einstieg animiert. Unter Druck stand dagegen erneut das ehemalige-DAX-Schwergewicht SAP (minus 4,06 Prozent). Im Softwaresektor kamen gestern neue KI-Sorgen auf. Laut einem Medienbericht soll die Cloud-Computing-Sparte AWS von Amazon
einen KI-Agenten entwickeln, der bestimmte Geschäftsbereiche automatisieren und einen Teil der Arbeitslast von Tausenden technischer Spezialisten in Bereichen wie Cybersicherheit und Servernetzwerke übernehmen soll. Bereits in den vergangenen Monaten hatten neue Werkzeuge von KI-Spezialisten wie Anthropic Bedenken hinsichtlich der Wachstumsaussichten etablierter Softwareunternehmen geschürt. US-Branchenriesen wie Salesforce, Adobe, Oracle oder Microsoft standen im gestrigen US-Handel
ebenfalls unter Abgabedruck. Die US-Börsen hatten nach der starken Vorstellung vom Montag gestern einen schweren Stand und gingen moderat im Minus aus dem Handel. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Die am Montag eingeleitete Erholung ist am Dienstag bereits wieder ins Stocken geraten. Doch die Vorgaben für den Start in den heutigen Handel sind aktuell recht vielversprechend, weshalb die Erholung heute ihre Fortsetzung finden könnte. Der Broker IG taxt den deutschen Leitindex in der Früh um gut 250 Punkte höher, womit das November-Tief bei 22.943 Punkten zur Handelseröffnung bereits recht nahe kommen könnte. Geht es sogar darüber, würde sich die Chart-Situation erheblich entspannen.
Allerdings würden sich dem DAX danach zahlreiche Hindernisse in den Weg stellen. Das kurzfristige Chartbild würde sich erst etwas gravierender aufhellen, wenn das Doppeltop vom März bei 23.476 Punkten ebenfalls überquert wird. Danach würde sich sogar weiteres Kurspotenzial bis zur aktuell bei 24.125 Punkten verlaufenden 200-Tage-Linie eröffnen. Für eine Entwarnung ist es jedoch noch zu früh. Verpuffen die Entspannungssignale im Iran-Konflikt, könnten das Zwischentief vom 21. Februar
2025 bei 22.226 Punkten und das jüngste Korrekturtief bei 21.864 Punkten durchaus noch einmal in den Fokus rücken.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 139175217 |
| ISIN | CH1391752172 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,383 / 3,387 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 20.146,850 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 22.636,910 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,746 / 5,754 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 25.126,970 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 22.636,910 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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ROHSTOFFMONITOR: Historische Goldpreisschwankungen |
Gold in US-Dollar

 |  | Marktbericht:
Die Edelmetallpreise sind weiter ausser Rand und Band. Galt vor allem Gold in unsicheren Zeiten bisher als sicherer Hafen, so war das Marktverhalten in den vergangenen Wochen auch hier unberechenbar. Der Goldpreis hat in der vergangenen Woche um mehr als 10 Prozent auf 4.503 US-Dollar korrigiert, was dem stärksten Wochenrückgang seit 43 Jahren entsprach. Doch die Talfahrt setzte sich in dieser Woche zunächst fort und der Preis des gelblichen Edelmetalls rauschte am Montag um weitere knapp 400
Dollar oder 8,9 Prozent auf 4.105 Dollar in die Tiefe, ehe eine Erholungsbewegung einsetzte. Aktuell notiert der Goldpreis bei 4.554 Dollar, womit seit Wochenanfang sogar wieder ein kleines Plus zu Buche steht. Die heftigen Schwankungen spiegeln das zuletzt enorm gestiegene Gold-Interesse wider, denn wird es nach einem solchen Boom ungemütlich, steigen die sogenannten "nervösen Hände" schnell wieder aus. Bis zum 20. März verzeichneten die wichtigsten Gold-ETFs im laufenden Monat Abflüsse
von 62 Tonnen Gold. Als Hauptgrund für die heftige Goldpreis-Korrektur wird jedoch das geänderte Zinsumfeld gesehen. Durch den Iran-Konflikt sind die Ölpreise stark gestiegen, was mit kräftig gestiegenen Inflationsgefahren einherging. Preiste der Markt im Februar noch mindestens zwei Zinssenkungen in den USA bis zum Jahresende ein, so wurde am Montag sogar bereits eine Zinserhöhung eingepreist. |
| Gold in US-Dollar
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Die jüngsten Kursschwankungen beim Goldpreis hat man in einem solchen Ausmass lange nicht gesehen. Genauer gesagt seit mehr als 40 Jahren nicht mehr. In der vergangenen Woche stürzte der Preis des Edelmetalls um mehr als 10 Prozent ab, was der kräftigsten Wochenrückgang seit 43 Jahren war. Noch am Mittwoch vor einer Woche notierte der Goldpreis oberhalb der runden 5.000-Dollar-Marke. Zieht man das Tief vom zurückliegenden Montag bei 4.105 Dollar heran, ging es in wenigen Tagen sogar um rund
18 Prozent abwärts. Es dürfte kein Zufall gewesen sein, dass der Goldpreis unmittelbar vor Erreichen des aktuell bei 4.103 Dollar verlaufenden 200-Tage-Durchschnitts seine Richtung geändert hat. Positiv zu werten ist auch, dass die Tiefpunkte vom Februar bei 4.411 Dollar und vom 31. Dezember bei 4.280 Dollar zwar unterschritten wurden, auf Schlusskursbasis jedoch verteidigt werden konnten. Somit könnte der Goldpreis seinen Spielraum auf der Unterseite bereits ausgelotet haben. In den frühen
Morgenstunden wurde auf der Oberseite nun sogar das Dezember-Hoch bei 4.550 Dollar überquert, womit sich weiteres Erholungspotenzial bis zum Zwischentief vom 17. Februar bei 4.853 Dollar eröffnen könnte.
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GOLD KNOCK-OUT CALL
| Valor | 148019864 |
| ISIN | CH1480198642 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,400 / 6,420 |
| Finanzierungslevel (USD) | 3.667,303 |
| Stop Loss Marke (USD) | 3.667,303 |
| Abstand (SL) | 17,80% |
| Hebel | 5,55 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | GOLD KNOCK-OUT PUT
| Valor | 153117458 |
| ISIN | CH1531174584 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,540 / 6,560 |
| Finanzierungslevel (USD) | 5.297,602 |
| Stop Loss Marke (USD) | 5.297,602 |
| Abstand (SL) | 18,74% |
| Hebel | 5,42 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 00:50 | JP: Protokoll der geldpolitischen Notenbanksitzung | | | |
| 08:00 | GB: Verbraucherpreise (Jahr) | Februar | 3,00 |
3,00 |
| 08:00 | GB: Erzeugerpreise (Input, Monat) | Januar | -0,20 |
0,40 |
| 08:00 | GB: Erzeugerpreise (Output, Monat) | Januar | 0,00 |
0,30 |
| 08:00 | GB: Einzelhandelspreise (Jahr) | Februar | 3,80 |
3,70 |
| 10:00 | ! DE: ifo Geschäftsklimaindex | März | 88,60 |
86,20 |
| 10:00 | DE: ifo-Geschäftslage | März | 86,70 |
86,00 |
| 10:00 | DE: ifo-Geschäftserwartungen | März | 90,50 |
86,00 |
| 10:00 | CH: UBS Konjunkturerwartungen | Februar | 9,80 |
|
| 13:30 | US: Importpreise (Monat) | Februar | 0,20 |
0,60 |
| 15:00 | CH: SNB-Quartalsbericht zur Geldpolitik und zur Wirtschaftsentwicklung | Q4 | | |
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