Öffnen Sie diese Mail in Ihrem Browser

| INDEXMONITOR | | SMI | 13.740,10 | -64,60 | -0,47% |
| DAX | 25.361,15 | -215,30 | -0,84% |
| STOXX 50 | 6.269,65 | -42,10 | -0,67% |
| Dow Jones | 52.064,10 | -316,56 | -0,60% |
| S&P 500 | 7.591,70 | -44,66 | -0,58% |
| NASDAQ-100 | 29.103,51 | -318,04 | -1,08% |
| Nikkei 225 | 63.884,00 | -956,00 | -1,47% |
| Hang Seng | 24.725,00 | -197,00 | -0,79% |
| S&P/ASX 200 | 8.734,10 | -49,10 | -0,56% |
| Shanghai C. | 3.862,73 | -75,05 | -1,91% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9440 | +0,0024 | +0,25% |
| USD/CHF | 0,8134 | +0,0043 | +0,53% |
| GBP/CHF | 1,0984 | +0,0017 | +0,16% |
| EUR/USD | 1,1606 | -0,0032 | -0,27% |
| CHF/JPY | 189,7400 | +0,1200 | +0,06% |
| CHF/CAD | 1,7015 | -0,0048 | -0,28% |
| CHF/AUD | 1,7167 | +0,0050 | +0,29% |
| CHF/NOK | 11,4129 | +0,0482 | +0,42% |
| GBP/EUR | 1,1636 | -0,0012 | -0,10% |
| USD/JPY | 154,3300 | +0,9100 | +0,59% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.324,72 | -81,32 | -1,85% |
| Silber | 63,48 | -3,90 | -5,79% |
| Platin | 1.783,23 | -116,12 | -6,11% |
| Palladium | 1.281,55 | -76,49 | -5,63% |
| Kupfer (COM) | 6,54 | -0,31 | -4,47% |
| Aluminium | 3.279,60 | -82,45 | -2,45% |
| Nickel | 16.562,25 | -309,25 | -1,83% |
| Öl (WTI) | 102,55 | +6,39 | +6,65% |
| Öl (Brent) | 108,03 | +6,95 | +6,88% |
| Erdgas | 2,83 | +0,04 | +1,47% |
| | AKTIENMONITOR | | Kühne+Nagel | 214,20 | +3,40 | +1,61% |
| Swisscom | 648,00 | +7,00 | +1,09% |
| Logitech | 80,50 | +0,84 | +1,05% |
| Novartis | 112,14 | +0,48 | +0,43% |
| Nestlé | 77,74 | +0,01 | +0,01% |
| Roche | 345,50 | -2,20 | -0,63% |
| Sika | 185,30 | -2,65 | -1,41% |
| Amrize | 32,70 | -0,78 | -2,33% |
| Alcon | 54,50 | -1,40 | -2,50% |
| Givaudan | 3.159,00 | -157,00 | -4,73% |
|
|
INDEXMONITOR: SMI-Talfahrt hält an |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Schweizer Börse hat ihre Talfahrt am Donnerstag fortgesetzt, das Tempo der Abwärtsbewegung jedoch etwas verlangsamt. Der Leitindex SMI gab um weitere 65 Punkte oder 0,47 Prozent auf 13.740 Punkte nach, womit das Minus im September auf 546 Punkte oder 3,82 Prozent angewachsen ist. Im internationalen Vergleich hat sich der SMI damit zumindest gestern recht wacker aus der Affäre gezogen. Die Stimmung war jedoch alles andere als freundlich. Im Nahost-Konflikt hat sich die Lage weiter
zugespitzt, nachdem die pro-iranischen Huthi-Rebellen die jemenitische Hafenstadt Mokka eingenommen und sich somit den Zugang zur Meerenge Bab al-Mandab verschafft haben. Der Brent-Preis kletterte gestern zwischenzeitlich um mehr als 8 Prozent auf 109,68 US-Dollar. Dies schürte Erwartungen, dass die US-Notenbank Fed ihre Zinsen in der kommenden Woche anheben wird. Die Europäische Zentralbank (EZB) reagierte bereits gestern auf die zuletzt gestiegenen Inflationssorgen und erhöhte ihre
wichtigen Zinssätze um jeweils einen Viertelprozentpunkt. Belastend hinzu kamen gestern neue Inflationsdaten aus den USA – die Erzeugerpreise kletterten im August auf Jahressicht um 5,4 Prozent und damit noch etwas kräftiger als erwartet. Dies liess die Renditen an den Anleihemärkten weiter kräftig steigen, was die Aktienmärkte in Alarmbereitschaft versetzte. |
| SMI in Punkten
| 
Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI hat gestern weiter verloren. Aus charttechnischer Sicht hat sich die Situation jedoch kaum verändert. Auf der Unterseite ist zunächst weiterhin Platz bis zum Zwischenhoch vom 27. Mai bei 13.637,50 Punkten. Geht es darunter, könnte erstmals seit dem 30. März wieder die aktuell bei 13.544 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie ein Thema werden. Weitere wichtige Unterstützungen würden danach am Januar-Hoch bei 13.529 Punkten und am April-Hoch bei 13.427 Punkten auftauchen. Allerdings
liegt bereits eine deutlich überverkaufte Marktphase vor, was für etwas Hoffnung auf eine technische Gegenbewegung machen dürfte. Allerdings stehen mit neuen US-Inflationsdaten heute erneut marktbewegende Konjunkturdaten an. Wirken diese den Zinserhöhungserwarten entgegen, könnte es zu einer Erholung kommen. Das kurzfristige Chartbild würde sich jedoch erst wieder entscheidend aufhellen, wenn das Februar-Hoch bei 14.065 Punkten zurückerobert wird.
|
SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,497 / 3,516 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 12.228,690 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.740,100 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,535 / 1,542 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 15.251,510 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.740,100 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
|
|
INDEXMONITOR: US-Erzeugerpreise und Ölpreise belasten |
S&P 500 in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen haben ihre Konsolidierung gestern fortgesetzt – alle wichtigen Indizes gaben gestern moderat nach. Am besten gehalten hat sich mit einem Minus von 45 Punkten oder 0,58 Prozent auf 7.592 Punkte noch der marktbreite S&P 500. Die Lage im Nahen Osten hat sich weiter zugespitzt. Die Huthi-Rebellen haben erneut den Jemen angegriffen und die strategisch wichtige Hafenstadt Mokka eingenommen. Die vom Iran unterstützte Miliz kontrolliert damit einen wichtigen Zugang zur Meerenge Bab
al-Mandab am südlichen Ende des Roten Meeres. Die Entwicklung liess die Ölpreise explodieren – der Preis für leichtes Öl der US-Sorte WTI stürmte um 8,6 Prozent auf 104,33 US-Dollar nach oben. Dies heizte die Inflationssorgen kräftig an. Verschärft wurden diese noch von stärker als erwartet gestiegenen US-Erzeugerpreisen für August. Auf Herstellerebene zogen die Preise auf Jahressicht um 5,4 Prozent an, nach 4,8 Prozent im Juli. Der landesweite Durchschnittspreis für Diesel in den
Vereinigten Staaten hat am Donnerstag laut GasBuddy erstmals die Marke von 6 US-Dollar pro Gallone überschritten. Die Rekord-Dieselpreise könnten sämtliche Fracht, Transporte und Lieferungen im ganzen Land beeinträchtigen und die Inflation entlang der gesamten Lieferkette in die Höhe treiben, sagte ein Marktbeobachter. Die Aussichten liessen auch die Renditen an den US-Anleihemärkten weiter in die Höhe schiessen. Dass die US-Notenbank die Zinsen in der kommende Woche anheben wird, glauben
am Markt inzwischen mehr als 72 Prozent der Marktteilnehmer. |
| S&P 500 in Punkten
| 
Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der S&P 500 hat sich in den vergangenen Wochen recht wacker geschlagen. Das Chartbild hatte sich lange nicht entscheidend eingetrübt. Doch gestern erhielt es einen ersten heftigeren Kratzer. Zum einen unterschritt der marktbreite Index das Juni-Hoch bei 7.621 Punkten, womit sich das übergeordnete Chartbild bereits deutlich eintrübte. Doch auch der aktuell bei 7.604 Punkten verlaufende 50-Tage-Durchschnitt wurde gestern unterschritten, womit ein weiteres Verkaufssignal generiert wurde.
Stärkeren Verkaufsdruck hat möglicherweise der Unterstützungsbereich bei 7.582/7.578 Punkten verhindert, an dem der S&P 500 gestern Halt fand. Wird jedoch auch dieser unterschritten, würde ein recht kräftiges Verkaufssignal generiert, das mit deutlichem Korrekturpotenzial bis zum Zwischentief vom 29. Juli bei 7.314 Punkten einhergehen würde. Überraschen die US-Verbraucherpreise heute allerdings positiv, könnten die gestern unterschrittenen Marken zurückerobert werden, womit sich
wiederum Aufwärtspotenzial bis zum Rekordhoch vom August bei 7.817 Punkten eröffnen würde.
|
S&P 500 FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906478 |
| ISIN | CH1119064785 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,733 / 3,735 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 6.756,020 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 7.591,700 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,01% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | S&P 500 FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 145097050 |
| ISIN | CH1450970509 |
| Geld / Brief (CHF) | 7,061 / 7,064 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 8.350,030 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 7.591,700 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 9,99% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
|
|
INDEXMONITOR: DAX fällt unter sein Januar-Hoch |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Der deutsche Aktienmarkt hat seine Talfahrt gestern dynamisch fortgesetzt – der Leitindex DAX gab um weitere 215 Punkte oder 0,84 Prozent auf 25.361 Punkte nach, womit das Minus seit Monatsanfang auf 897 Punkte oder 3,42 Prozent angewachsen ist. Neue beunruhigende Entwicklungen im Nahost-Konflikt liessen die Ölpreise gestern weiter in die Höhe schnellen – der Preis für Rohöl der Nordseesorte Brent kletterte bei 109,68 US-Dollar auf das höchste Niveau seit dem 15. Mai. Für die
Aktienmärkte ein Horrorszenario, denn die gestiegenen Energiepreise sind der Hauptgrund für den hohen Inflationsdruck. Die Europäische Zentralbank (EZB) erhöhte gestern bereits vorsorglich sowohl den wichtigen Einlagensatz als auch den Hauptrefinanzierungssatz um jeweils 0,25 Prozentpunkte. EZB-Präsidentin Christine Lagarde warnte im Anschluss an die Zinserhöhungen, dass die Aufwärtsrisiken für die Inflation weiter aufwärts gerichtet bleiben und die erhöhte Inflation länger anhalten
könnte als erwartet. Weitere Zinserhöhungen seitens der EZB schliesst der Markt nicht aus – die Rendite der für den Euroraum richtungsweisenden Bundesanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren kletterte gestern bei 3,4963 Prozent auf ein neues 15-Jahres-Hoch. Gegenwind kam zusätzlich aus den USA, wo die Erzeugerpreise im August stärker gestiegen sind als erwartet. Der heutige Fokus dürfte klar auf die am Nachmittag anstehenden US-Verbraucherpreise gerichtet sein. |
| DAX in Punkten
| 
Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX ist gestern nun auch unter sein Januar-Hoch bei 25.508 Punkten gefallen, das sich am Vortag noch als verlässliche Stütze erwiesen hatte. Mit dem Unterschreiten hat sich das übergeordnete Chartbild deutlich eingetrübt. Halt spenden konnten jetzt nur noch die Hochpunkte vom Mai bei 25.438 Punkten und Februar bei 25.406 Punkten, doch wurden auch diese gestern mit Schwung unterschritten. Damit wurde auf der Unterseite der Weg in Richtung der aktuell bei 24.717 Punkten verlaufenden
200-Tage-Linie frei gemacht. Knapp unterhalb des vielbeachteten Durchschnitts würde sich noch das Zwischentief vom 26. Juni bei 24.548 Punkten in den Weg stellen. Obwohl von den asiatischen Börsen in der Früh kräftiger Gegenwind kommt, notieren die DAX-Indikationen zum gegenwärtigen Zeitpunkt nahezu unverändert, was Hoffnung auf eine Stabilisierung machen dürfte. Kann sich der DAX sogar erholen und die gestern unterschrittenen Marken zurückerobern, würde sich die Chart-Situation wieder
erheblich entspannen. Ein erstes Anlaufziel bei einer möglichen Erholung wäre dann das Juli-Hoch bei 25.900 Punkten.
|
DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906454 |
| ISIN | CH1119064546 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,369 / 1,379 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 22.571,420 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 25.361,150 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,609 / 1,611 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 28.150,880 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 25.361,150 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
|
|
Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 1:50 | JP: Erzeugerpreise (CGPI, Jahr) | August | 7,70 |
7,40 |
| 1:50 | JP: BSI Manufacturing Index laufendes Quartal | Q3 | -1,80 |
2,50 |
| 8:00 | GB: Industrieproduktion (Monat) | Juli | -0,20 |
-0,20 |
| 8:00 | GB: Erzeugung im Produzierenden Gewerbe (Monat) | Juli | -0,50 |
0,20 |
| 8:00 | GB: Monatliches BIP (3 Monate) | Juli | 0,40 |
0,30 |
| 9:00 | CH: SECO Konsumklima | Q2 | -33,00 |
-33,00 |
| 11:15 | CH: Rede von SNB-Präsident Martin Schlegel | | | |
| 14:30 | ! US: Verbraucherpreise (Monat) | August | 0,10 |
0,40 |
| 14:30 | ! US: Verbraucherpreise (Jahr) | August | 3,40 |
3,40 |
| 14:30 | ! US: Verbraucherpreise (Kernrate, Monat) | August | 0,20 |
0,20 |
| 14:30 | ! US: Verbraucherpreise (Kernrate, Jahr) | August | 2,50 |
2,40 |
| 16:00 | ! US: Konsumklima Uni Michigan (vorläufig) | September | 51,70 |
51,00 |
|
Rechtliche Hinweise:
Die in diesem Newsletter beschriebenen Meinungen und Erwartungen dürfen nicht als Anlageempfehlungen von unseren Kooperationspartnern oder von BNP Paribas SA oder deren verbundenen Unternehmen („BNP Paribas“) verstanden werden. Es ist deshalb möglich, dass BNP Paribas Berichte oder andere Darstellungen mit Meinungen und Erwartungen veröffentlicht, die den im vorliegenden Newsletter enthaltenen Meinungen und Erwartungen widersprechen oder entgegenstehen. Dieser
Newsletter von BNP Paribas ist weder ein Verkaufsangebot noch die Aufforderung zur Abgabe eines Kaufangebots für Zertifikate oder sonstige Wertpapiere. Die im vorliegenden Newsletter enthaltenen Produktangaben dürfen nicht als Grundlage für den Handel der Produkte verwendet werden. Dieser Newsletter entspricht Marketingmaterial gemäss Art. 68 des schweizerischen Bundesgesetzes über die Finanzdienstleistungen (FIDLEG), dient ausschliesslich zu Informationszwecken und stellt weder
einen Emissionsprospekt im Sinne von aArt. 652a OR bzw. aArt. 1156 OR, einen vereinfachten Prospekt im Sinne von aArt. 5 des schweizerischen Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG), einen Prospekt im Sinne von Art. 35 ff. FIDLEG, noch ein Basisinformationsblatt für Finanzinstrumente im Sinne von Art. 58 ff. FIDLEG, noch ein gleichwertiges Dokument dar. Es versteht sich nicht als Entscheidungsgrundlage für Transaktionen in den hierin beschriebenen Produkten. Ein
Angebot oder eine Aufforderung, ein Angebot zu unterbreiten, eine Aufforderung oder eine Empfehlung zum Eingehen einer Transaktion sollte nur auf Grundlage des vereinfachten Prospekts oder, gegebenenfalls, des Emissionsprospekts erfolgen. Diese Unterlagen können schriftlich bei BNP PARIBAS, Paris, Zweigniederlassung Zürich, Exchange Traded Solutions, Selnaustrasse 16, Postfach, 8022 Zürich, Schweiz, oder telefonisch unter der Nummer +41 58 212 68 50 angefordert werden. Hiermit teilen wir
Ihnen mit, dass die Gespräche unter der angegebenen Nummer aufgezeichnet werden. Wir gehen davon aus, dass Sie mit dieser geschäftlichen Gepflogenheit einverstanden sind, wenn Sie anrufen.
Die Produkte erfüllen nicht die Voraussetzungen für die Einstufung als Anteile an kollektiven Kapitalanlagen im Sinne des Schweizerischen Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG) und unterliegen deshalb nicht der Beaufsichtigung durch die Eidgenössische
Finanzmarktaufsicht (FINMA). Anleger sind dem Risiko eines Konkurses der Emittentin ausgesetzt.
Dieser Newsletter ist nur für Personen mit Sitz in der Schweiz bestimmt, und er ist insbesondere weder für US-Personen noch für Personen mit Sitz in Grossbritannien, Kanada oder Japan bestimmt. Die Informationen im vorliegenden Newsletter wurden von BNP Paribas mit Sorgfalt auf der Grundlage von Quellen erstellt, die nach deren Dafürhalten zuverlässig sind. Für die
Vollständigkeit und Richtigkeit der Informationen kann BNP Paribas jedoch keine Garantie übernehmen. Die angegebenen Indizes gehören den Eigentümern der betreffenden Rechte. BNP Paribas ist eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Frankreich und wird durch die Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main und die Autorité de Contrôle Prudentiel et de Résolution in Paris, Frankreich, reguliert. Der eingetragene Sitz befindet sich am Boulevard des Italiens 16, 75009 Paris, Frankreich.
|
|
|