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| INDEXMONITOR | | SMI | 13.774,02 | +8,19 | +0,06% |
| DAX | 24.985,82 | -40,98 | -0,16% |
| STOXX 50 | 6.293,13 | -25,52 | -0,40% |
| Dow Jones | 51.564,70 | +0,00 | +0,00% |
| S&P 500 | 7.500,58 | +0,00 | +0,00% |
| NASDAQ-100 | 30.406,19 | +0,00 | +0,00% |
| Nikkei 225 | 72.774,00 | +1.797,00 | +2,53% |
| Hang Seng | 23.695,15 | -229,66 | -0,96% |
| S&P/ASX 200 | 8.819,00 | +13,00 | +0,15% |
| Shanghai C. | 4.098,01 | +7,53 | +0,18% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9262 | +0,0024 | +0,26% |
| USD/CHF | 0,8086 | +0,0011 | +0,14% |
| GBP/CHF | 1,0679 | +0,0033 | +0,31% |
| EUR/USD | 1,1454 | +0,0014 | +0,12% |
| CHF/JPY | 199,9600 | +0,1400 | +0,07% |
| CHF/CAD | 1,7547 | +0,0019 | +0,11% |
| CHF/AUD | 1,7658 | -0,0040 | -0,23% |
| CHF/NOK | 11,9978 | -0,0964 | -0,80% |
| GBP/EUR | 1,1530 | +0,0006 | +0,05% |
| USD/JPY | 161,6800 | +0,3200 | +0,20% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.178,89 | +34,27 | +0,83% |
| Silber | 65,55 | +1,62 | +2,54% |
| Platin | 1.668,21 | -34,64 | -2,03% |
| Palladium | 1.258,81 | -26,42 | -2,06% |
| Kupfer (COM) | 6,32 | +0,02 | +0,33% |
| Aluminium | 3.400,85 | +1,40 | +0,04% |
| Nickel | 17.715,25 | +3,50 | +0,02% |
| Öl (WTI) | 75,48 | -1,05 | -1,37% |
| Öl (Brent) | 78,84 | -0,73 | -0,92% |
| Erdgas | 3,33 | +0,12 | +3,78% |
| | AKTIENMONITOR | | Alcon | 52,86 | +0,96 | +1,85% |
| Givaudan | 3.252,00 | +59,00 | +1,85% |
| Lonza | 498,70 | +7,10 | +1,44% |
| Swiss Re | 123,40 | +1,30 | +1,06% |
| Roche | 319,80 | +0,80 | +0,25% |
| Novartis | 118,30 | +0,26 | +0,22% |
| Nestlé | 78,78 | -0,18 | -0,23% |
| Sika | 163,65 | -1,85 | -1,12% |
| Partners Grp | 681,00 | -18,60 | -2,66% |
| Amrize | 43,61 | -1,42 | -3,15% |
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INDEXMONITOR: SMI leicht schwächer erwartet |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Schweizer Börse hat sich wenig verändert ins Wochenende verabschiedet – der Leitindex SMI rückte am Freitag leicht um 8 Punkte oder 0,06 Prozent auf 13.774 Punkte vor. So langweilig, wie es den Anschein hat, war der Handel zum Wochenausklang jedoch nicht. Die US-Börsen blieben am Freitag feiertagsbedingt zwar geschlossen, womit wichtige Impulse am Nachmittag ausblieben, doch sorgte der grosse Verfallstag an den europäischen Terminbörsen für reges Handelsinteresse. Für
Verunsicherung sorgte allerdings die unklare Situation im Nahost-Konflikt. Zwar hatten die USA und der Iran am Donnerstag ein Rahmenabkommen zur Beilegung der Feindseligkeiten unterzeichnet, doch hatte die Konfrontation zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz im Libanon den Auftakt der Verhandlungen über eine dauerhafte Beilegung des Iran-Kriegs schwer belastet. Am Wochenende spitzte sich die Situation sogar wieder zu – nach Drohungen von US-Präsident Donald Trump brach die iranische
Delegation am Wochenende die Verhandlungen in der Schweiz ab. Zudem machte der Iran die für die Schifffahrt so wichtige Strasse von Hormus wieder dicht. Die Verhandlungen standen auf der Kippe, zumal Israel meldete, alle wegen des Krieges mit der Hisbollah im Libanon erlassenen Einschränkungen in seinen nördlichen Grenzregionen ab Montagfrüh aufheben zu wollen. Allerdings wurden die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in der Nacht auf Montag wieder aufgenommen. Und es wurden
Medienberichten zufolge auch Fortschritte erzielt, weshalb die Vorgaben für den Start in die neue Handelswoche nur leicht negativ sind. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI konnte sich am Freitag erneut komfortabel oberhalb des Mai-Hochs bei 13.638 Punkten behaupten, womit das Chartbild vielversprechend geblieben ist. Auf der Oberseite ist der Weg in Richtung Rekordhoch vom Februar bei 14.064 Punkten weiterhin unverbaut. Ein neues Hoch könnte neue Kräfte freisetzen. Auf der Unterseite droht zunächst wenig Gefahr. Selbst wenn das Mai-Hoch wieder unterschritten wird, würden mit dem Januar-Hoch bei 13.529 Punkten und dem April-Hoch bei 13.427 Punkten rasch
weitere solide Unterstützungen auftauchen. Das kurzfristige Chartbild würde sich sogar erst wieder leicht eintrüben, wenn auch die aktuell bei 13.363 Punkten verlaufende 38-Tage-Linie unterschritten wird. Nachhaltig kippen könnte die Stimmung, wenn auch das Hoch vom März 2025 bei 13.199 Punkten unterschritten wird.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,855 / 3,875 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 12.258,880 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.774,020 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,752 / 1,760 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 15.289,160 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.774,020 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: DAX-Anleger orientierungslos |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Am deutschen Aktienmarkt herrschte zum Wochenausklang Orientierungslosigkeit. Zwar sorgte die am Donnerstag von den USA und dem Iran unterzeichnete Absichtserklärung zur Beilegung der Feindseligkeiten für etwas Erleichterung, doch war es für die meisten Marktbeobachter noch zu früh für Entwarnung. Ihrer Meinung nach würde es noch zu viele offene Fragen geben, vor allem die für die Schifffahrt so wichtige Strasse von Hormus betreffend. Der Leitindex DAX drehte nach freundlichem
Handelsauftakt sogar ins Minus und verabschiedete sich letztlich 41 Punkte oder 0,16 Prozent schwächer bei 24.986 Punkten ins Wochenende. Vor allem am Nachmittag machte sich das Ausbleiben neuer Impulse von den US-Börsen, die feiertagsbedingt geschlossen blieben, stark bemerkbar. Schwer einzuordnen waren auch neue Konjunkturdaten aus Deutschland. Die Erzeugerpreise zogen im Mai auf Jahressicht um 2,2 Prozent an, was der stärkste Anstieg seit exakt drei Jahren war. Allerdings hatte der Markt
einen noch stärkeren Anstieg erwartet. Gefragt waren zum Wochenausklang die Papiere der Autobauer, die zuletzt unter einer Gewinnwarnung vom BMW litten. Das Minus von mehr als 4 Prozent bei der VW-Aktie war allerdings eher optischer Natur – sie wurde ex Dividende gehandelt. Die Vorgaben für den Start in die neue Handelswoche sind in der Früh leicht negativ. Am Wochenende hatte sich die Situation im Nahost-Konflikt wieder deutlich zugespitzt. Allerdings hat sich die Lage in der Früh wieder
erheblich entspannt. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX musste am Freitag die erst tags zuvor zurückeroberte Marke von 25.000 Punkten wieder abgeben. Die Marke hat zwar keine charttechnische Bedeutung, doch ist die psychologische Bedeutung nicht zu unterschätzen. Das übergeordnete Chartbild ist jedoch weiterhin vielversprechend. Auf der Oberseite stellen sich bis zum Rekordhoch vom Januar bei 25.508 Punkten lediglich die Hochpunkte vom Februar bei 25.406 Punkten und Mai bei 25.438 Punkten in den Weg. Kann das Hoch herausgenommen werden,
würde ein kräftiges Kaufsignal generiert, das neue Kräfte freisetzen könnte. Allerdings bleibt die Lage im Nahen Osten angespannt, weshalb die Stimmung jederzeit wieder kippen könnte. Das kurzfristige Chartbild würde sich jedoch erst wieder leicht eintrüben, wenn der Unterstützungsbereich zwischen 24.771 und 24.479 Punkten, der von der aktuell bei 24.626 Punkten verlaufenden 38-Tage-Linie verstärkt wird, unterschritten wird. Danach könnte die aktuell bei 24.208 Punkten verlaufende
200-Tage-Linie noch einmal in den Fokus rücken.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906454 |
| ISIN | CH1119064546 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,434 / 1,444 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 22.241,560 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.985,820 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,98% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,008 / 2,011 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 27.734,260 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.985,820 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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ROHSTOFFMONITOR: Nahost-Konflikt weiter im Fokus |
Gold in US-Dollar

 |  | Marktbericht:
Die Gold-Investoren können sich weiterhin nicht für eine Richtung entscheiden. Nach Entspannungssignalen im Nahost-Konflikt konnte sich der Goldpreis zuletzt zunächst kräftig bis auf 4.382 US-Dollar erholen, doch sorgte die US-Zinsentscheidung vom vergangenen Mittwoch für neuen Verkaufsdruck und der Goldpreis sackte am Freitag wieder bis auf 4.123 Dollar ab. Aktuell notiert der Preis des Edelmetalls wieder knapp 50 Dollar höher. Zwar nahm die US-Notenbank am Mittwoch wie erwartet keine
Zinsanpassung vor, doch war der Tonfall der ersten Pressekonferenz des neuen Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh unerwartet falkenhaft, da er die Bekämpfung der zu hohen Inflation als derzeit wichtigste Aufgabe ansieht. Zudem präferiert die Hälfte der FOMC-Mitglieder mindestens eine Zinserhöhung bis zum Jahresende. Am Wochenende hatte sich die Situation im Nahost-Konflikt wieder deutlich zugespitzt. Die Auseinandersetzungen zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz im Libanon hatten sich fortgesetzt,
worauf der Iran mit der erneuten Schliessung der Strasse von Homrus reagierte. Nach neuen Drohungen von US-Präsident Donald Trump brach der Iran die in der Schweiz laufenden Verhandlungen über eine dauerhafte Beilegung des Konflikts sogar ab. Die Friedensverhandlungen drohten zu platzen, doch wurden sie in der Nacht auf Montag wieder aufgenommen. Medienberichten zufolge sollen sich die Kriegsparteien sogar auf einen Fahrplan für ein endgültiges Abkommen innerhalb von 60 Tagen geeinigt haben.
Ob der Iran die Meerenge im persischen Golf wieder freigegeben hat, ist aktuell unklar. Der Goldpreis rückt in der Früh jedoch wieder leicht vor. |
| Gold in US-Dollar
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Goldpreis steuerte am Freitag wieder dynamisch auf das Korrekturtief vom 23. März bei 4.105 US-Dollar zu und konnte sich erst bei 4.123 Dollar stabilisieren. Aktuell notiert der Goldpreis gut 50 Dollar höher, womit er sich wieder etwas Luft verschafft hat. Bereits Anfang Juni drohte akute Gefahr, als das März-Tief kurzzeitig unterschritten wurde. Bei 4.024 Dollar setzte der Goldpreis danach ein neues Jahrestief, ehe er sich nach Entspannungssignalen im Nahost-Konflikt erholen konnte. Ein
erneutes Unterschreiten des März-Tiefs könnte neuen Verkaufsdruck erzeugen. Geht es unter das März-Tief, droht sogar ein Stimmungsumschwung. Dass die 38-Tage-Linie den aktuell bei 4.472 Dollar verlaufenden 200-Tage-Durchschnitt von oben nach unten durchbrochen hat, ist aus charttechnischer Sicht nicht gerade hilfreich. Eine nachhaltige Entspannung der Lage im Nahen Osten könnte dem Goldpreis jedoch neue Aufwärtsimpulse verleihen, da damit auch die Inflationsgefahren respektive die
Zinserhöhungsgefahren abnehmen dürften. Das kurzfristige Chartbild würde sich jedoch erst etwas gravierender aufhellen, wenn das Oktober-Hoch bei 4.380 Dollar nachhaltig übersprungen wird. Nachhaltig aufhellen dürfte sich die Stimmung aber erst mit dem Überschreiten der 200-Tage-Linie.
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GOLD KNOCK-OUT CALL
| Valor | 145286852 |
| ISIN | CH1452868529 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,970 / 5,980 |
| Finanzierungslevel (USD) | 3.421,460 |
| Stop Loss Marke (USD) | 3.421,460 |
| Abstand (SL) | 17,66% |
| Hebel | 5,67 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | GOLD KNOCK-OUT PUT
| Valor | 154370923 |
| ISIN | CH1543709237 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,970 / 5,980 |
| Finanzierungslevel (USD) | 4.889,395 |
| Stop Loss Marke (USD) | 4.889,395 |
| Abstand (SL) | 17,66% |
| Hebel | 5,66 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 03:15 | China: Loan Prime Rate Zinsentscheid 1 Jahr | | 3,00 |
3,00 |
| 03:15 | China: Loan Prime Rate Zinsentscheid 5 Jahre | | 3,50 |
3,50 |
| 15:00 | EWU: Rede von EZB-Präsidentin Christine Lagarde in Brüssel | | | |
| 16:00 | EWU: Verbrauchervertrauen (vorläufig) | Juni | -19,00 |
-18,00 |
| 17:15 | EWU: Podiumsdiskussion mit EZB-Präsidentin Christine Lagarde | | | |
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